Tag der offenen Tür / Spende über 4.000 €

12.11.2014

Ca. 150 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Feuerbestattung Südostbayern GmbH. Charlotte Wamsler erhielt eine Spende in Höhe von € 4.000,00 für ihre Aktion „…die im Dunkeln sieht man nicht“ zur Unterstützung in Not befindlicher Traunsteiner Bürgerinnen und Bürger.

Seit der Inbetriebnahme der Feuerbestattungsanlage im Februar 2001 informieren die Geschäftsführer
und Mitarbeiter der Feuerbestattung Südostbayern GmbH (FBSO) am jährlich durchgeführten
Tag der offenen Tür Besucherinnen und Besucher über Feuerbestattung und allgemeine Bestattungsfragen.

Die meisten Besucher/innen verbinden den Friedhofsgang an Allerheiligen mit der Möglichkeit,
sich die in Privatbesitz befindliche Traunsteiner Feuerbestattungsanlage der FBSO anzusehen
und sich vor Ort zu informieren. Viele kommen aber auch unabhängig vom Friedhofsbesuch, um
die in Fragen der Pietät, der Umweltfreundlichkeit und der Dienstleistung richtungsweisende Feuerbestattungsanlage zu besichtigen. Immer wieder stehen dabei nicht nur kulturelle und religiöse,
sondern auch technische und umweltrelevante Fragen im Fokus.

Als Schirmherrin der Aktion „...die im Dunklen sieht man nicht“ erhielt Charlotte Wamsler dieses
Jahr bereits zum 10. Mal eine Spende in Höhe von € 4.000,00 zur Unterstützung bedürftiger
Traunsteiner Bürger/innen.

Die Feuerbestattung Südostbayern GmbH ist eine Kooperation der Bestattungsunternehmen
Dörfler, Stephanskirchen, Hanrieder, Dachau, Bad Reichenhall, Huber, Traunstein,
Leicher, Traunreut, Loch, Traunstein, Pirk, Rottach-Egern, Reisegast, Waldkraiburg, Riedl, Tegernsee
und der EHG. In einem im Jahr 2000 errichteten, dem Umfeld des Traunsteiner Waldfriedhofes
und seinen denkmalgeschützten Gebäuden aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts
angepassten Neubau werden Feuerbestattungen in zwei den Stand der Technik abbildenden
Hightech-Ofenlinien durchgeführt. Dabei stehen neben einer hohen Dienstleistungs- und Serviceorientierung
die Belange des Menschen, des Umweltschutzes und des schonenden Energieeinsatzes
im Vordergrund des würdevollen Umgangs mit den anvertrauten Verstorbenen und ihren
die Feuerbestattung begleitenden Angehörigen.

Als einzige von über 140 Feuerbestattungsanlagen in Deutschland verfügt man über Notstromvorrichtungen,
um auch bei Stromausfall den Anlagenbetrieb mit Einsatz der Filteranlagen fortsetzen
zu können. Ebenso einzigartig ist die freiwillig eingegangene Verpflichtung, die vom Gesetzgeber
vorgegebenen Schadstoffgrenzwerte regelmäßig um mindestens 50 % zu unterschreiten.

Dass der private Besitz und Betrieb darüber hinaus ein Höchstmaß an Flexibilität und Zuverlässigkeit
gewährleistet, ist seit Inbetriebnahme im Jahr 2001 nicht nur eine Selbstverständlichkeit für
die FBSO, ihre Gesellschafter und ihren Betreiber, sondern auch Anspruch und Verpflichtung
zugleich.

 v.l. Thomas Engmann, Charlotte und Rudolf Wamsler, Robert Huber